Skip to main content

Alpenzoo Innsbruck

Zwischen Inn und Nordkette liegt der Alpenzoo wie ein Schaufenster der alpinen Natur – lehrreich, nachhaltig und spannend gestaltet für große und kleine Entdecker.
 

Vorzüge & Angebote im Überblick

  • Größte Sammlung alpiner Tiere weltweit: Rund 2.000 Tiere aus ca. 150 Arten der Alpenregion – von Säugetieren über Vögel bis hin zu Reptilien, Amphibien und Fischen.
  • Einzigartige Lage: Der Zoo liegt auf etwa 750 m Höhe über Innsbruck — mit toller Aussicht auf Stadt und Berge.
  • Naturnahe Gehege & artgerechte Haltung: Tiere leben in weitgehend naturnah gestalteten Gehegen, Terrarien und Aquarien — so wie in ihrem natürlichen Alpen-Lebensraum.
  • Ganzjährig geöffnet: Der Zoo ist täglich offen, auch im Winter — viele Tiere sind das ganze Jahr über zu sehen.
  • Gut erreichbar: Nur ca. 20 Minuten zu Fuß von der Altstadt Innsbrucks; alternativ bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Auto erreichbar.
  • Familien- & kinderfreundlich: Mit Spielplatz-Bereichen, Bauernhof-Gehege mit Haustieren und Attraktionen für Kinder geeignet.
  • Barrierefreiheit & Inklusion: Breite Wege, begehbare Gehege, Angebote für mobilitätseingeschränkte Personen (z. B. E-Rollstühle, „Bärenmobil“) und spezielle Führungen.
  • Kombination aus Zoo-Erlebnis und Naturgenuss: Der Hanglage-Spaziergang mit Aussicht und Natur bietet Entspannung und Erholung — ideal für Besucher jeden Alters.

Alpenzoo Innsbruck: Erlebe über 2.000 Alpen-Tiere hautnah – einzigartig, familienfreundlich und mitten in der Tiroler Bergwelt.

 

Der Alpenzoo Innsbruck ist ein ganz besonderer Zoo — nicht nur wegen seiner Lage, sondern auch dank seines profilierten Konzepts: Er widmet sich ausschließlich der Tierwelt der Alpen und ist damit weltweit einzigartig. Auf einer Höhe von etwa 750 Metern am Fuße der Nordkette — über den Dächern der Stadt Innsbruck – eröffnet sich Besuchenden ein spektakuläres Naturerlebnis, bei dem Tierbeobachtung, Landschaft und Bergblick zusammentreffen. 


Tierwelt & Artenvielfalt

Auf dem rund 5 Hektar großen, naturnah gestalteten Gelände leben ca. 2.000 Tiere aus rund 150 Arten – von Säugetieren und Vögeln über Reptilien und Amphibien bis hin zu Fischen und Amphibiendiversität der Alpenregion. 


Der Alpenzoo zeigt etwa 20 der rund 80 Alpen-Säugetierarten, ca. 60 der circa 200 alpinen Vogelarten, 11 der ca. 15 alpinen Reptilienarten und 6 der 21 Amphibienarten; zudem fast alle Fischarten der Alpen. 


Besonders beeindruckend sind die großen heimischen Wildtiere und alpinen Spezialisten: Neben Steinbock, Gams, Luchs und Wolf gibt es Bären, Wildtiere wie Wisent oder Elch und seltene Vogelarten wie den Bartgeier oder den seltenen Waldrapp (Nördlicher Glanz- bzw. Schmutzgeier). 


Haltung, Erlebnis & Infrastruktur

Das Gelände liegt in Hanglage — zum Teil mit steileren Wegen und Treppen — dennoch sind die Wege größtenteils asphaltiert und weitgehend barrierefrei gestaltet. So ist der Rundgang mit Kinderwagen, Rollstuhl oder – bei Vorliegen eines Assistenzhund-Ausweises – sogar mit Assistenzhund möglich. Für Menschen mit besonderen Bedürfnissen gibt es spezielle Angebote wie geführte Touren mit dem sogenannten „Bärenmobil“. 

Der Besuch dauert typischerweise zwei bis drei Stunden. Es gibt vor Ort gastronomische Angebote: ein Bistro sowie ein Café/Restaurant mit Innen- und Außensitzplätzen laden zum Verweilen ein. 


Bedeutung für Artenschutz & Bildung

Der Alpenzoo ist weit mehr als eine Ausstellung: Er leistet einen aktiven Beitrag zum Naturschutz und zur Wiederansiedlung bedrohter Arten in den Alpen. Bereits seit seiner Gründung 1962 durch den Zoologen Hans Psenner engagiert sich der Zoo für bedrohte Alpenbewohner – darunter Bartgeier, Steinbock und der Waldrapp. 


Außerdem bietet der Zoo eine Reihe von Bildungs- und Vermittlungsangeboten: Führungen, Programme und Workshops richten sich sowohl an Schulklassen und Kinder als auch an Interessierte jeden Alters und vermitteln Wissen über alpine Lebensräume, Tierverhalten und Umwelt.