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Oberes-Sudelfeld

Eine abwechslungsreiche Runde vom Tal hinauf ins offene Sudelfeld mit Almflächen, Speichersee, Bergkirche und Wasserfallweg. Der Wechsel aus Wald, Aufstieg, Weite und Bach macht diese Tour besonders reizvoll.
Distanz: 12,5 km - Höhenmeter: 590 hm - Gehzeit: ca. 4,5 Std.
Schwierigkeit:
Mittel — Trittsicherheit erforderlich
 
  • Abwechslungsreiche Rundwanderung vom Tatzelwurm hinauf ins obere Sudelfeld.
  • Kleiner Wasserfall und Rosengasse machen den unteren Teil lebendig.
  • Anspruchsvoller Aufstieg aufs Plateau mit Trittsicherheit.
  • Oben öffnet sich das Sudelfeld mit Walleralm, Speichersee und weitem Blick.
  • Sonnenalm und Terrassenblick bringen Einkehr- und Aussichtsmomente.
  • Bergkirche St. Leonhard setzt einen ruhigen Kulturpunkt im oberen Bereich.
  • Auerbach-Bach- und Wasserfallweg geben dem Rückweg ein starkes Finale.
  • Für aktive Familien und Wanderer mit guter Kondition.

Diese Tour lebt von ihrem klaren Wandel. Unten beginnt sie am Tatzelwurm noch mit Wald, Bach und kleinem Wasserfall. Über Rosengasse und einen anspruchsvolleren Aufstieg zieht der Weg hinauf, bis sich oben das Sudelfeld öffnet. Dort verändert sich die Landschaft deutlich: Almflächen, Walleralm, Speichersee, Sonnenalm und weite Blicke geben der Runde ihren großen Mittelteil.

Der Rückweg führt über Bergkirche St. Leonhard und den Auerbach-Bach- und Wasserfallweg zurück ins Tal. Dadurch fällt die Tour nach dem Plateau nicht einfach ab, sondern bekommt noch einmal einen wasserreichen, lebendigen Schluss. Eine Tour für alle, die nicht nur Aussicht suchen, sondern den Wechsel von Tal, Aufstieg, Almfläche und Rückweg erleben möchten.


Waldparkplatz Tatzelwurm

Der Start am Waldparkplatz Tatzelwurm beginnt ruhig und bergnah. Noch wirkt die Tour nicht wie ein großer Alm- und Aussichtstag. Genau das macht den späteren Wechsel stärker. Man läuft erst hinein in Wald und Tal, bevor sich die Landschaft oben deutlich öffnet.


Kleiner Wasserfall

Der kleine Wasserfall setzt früh einen lebendigen Punkt. Er ist kein riesiges Ziel, aber genau die Art von Auftakt, die einen Weg sofort interessanter macht. Wasser, Geräusch und Schatten bringen Bewegung in den ersten Abschnitt. Gerade für Familien ist das ein guter früher Moment.


Erholungsgebiet Rosengasse

Die Rosengasse ist ein wichtiger Übergangspunkt. Bis hier wirkt die Tour noch relativ freundlich und talnah, danach wird sie ernster. Wer hier kurz innehält, macht nicht nur Pause, sondern sortiert sich für den Aufstieg. Der Abschnitt markiert spürbar den Wechsel vom unteren Talteil zum Weg aufs Plateau.


Anspruchsvoller Streckenabschnitt

Der anspruchsvollere Abschnitt verlangt Aufmerksamkeit und Trittsicherheit. Hier wird klar, dass diese Runde nicht nur ein gemütlicher Almspaziergang ist. Der Weg zieht an und macht den oberen Teil wertvoller, weil man ihn sich erarbeitet. Genau diese Passage gibt der Tour ihren aktiven Charakter.


Blick auf Sudelfeld

Sobald der Blick auf das Sudelfeld frei wird, verändert sich die ganze Wanderung. Nach Wald und Aufstieg kommt plötzlich Weite in die Tour. Man sieht, worauf der Weg hinausläuft: offene Almflächen, Bergraum und mehr Himmel. Dieser Moment ist eine der wichtigsten Belohnungen des Aufstiegs.


Berggasthaus Walleralm

Die Walleralm ist der erste große Anker oben auf dem Plateau. Nach dem Aufstieg passt eine Pause hier sehr gut in den Ablauf. Der Ort macht das Sudelfeld greifbar und gibt der offenen Landschaft Struktur. Man kommt nicht nur irgendwo oben an, sondern an einem klaren Zielpunkt.


Walleralm-Speichersee

Der Speichersee bringt Ruhe in den oberen Abschnitt. Zwischen Almflächen und Wegen wirkt das Wasser fast stillgestellt. Es ist kein wilder Bach, sondern ein ruhiger Platz mitten in der offenen Landschaft. Genau dadurch bekommt die Tour hier einen anderen, sehr angenehmen Ton.


Sonnenalm

Die Sonnenalm ergänzt den oberen Teil mit einem weiteren Einkehr- und Orientierungspunkt. Nach Walleralm und Speichersee bleibt die Tour offen, aber nicht leer. Der Weg führt durch eine Landschaft, die von Weite und Almcharakter lebt. Die Sonnenalm macht diesen Abschnitt zusätzlich gut lesbar.


Blick auf die Berge von der Terrasse

Der Terrassenblick gibt dem oberen Teil noch einmal einen klaren Aussichtsmoment. Hier lohnt sich ein kurzer Halt, weil die Landschaft weit und offen vor einem liegt. Nach dem anspruchsvolleren Aufstieg wirkt dieser Abschnitt besonders angenehm. Er zeigt, warum das Sudelfeld im Sommer mehr ist als nur ein Wintersportgebiet.


Bergkirche St. Leonhard

Die Bergkirche St. Leonhard setzt einen ruhigen Kulturpunkt. Nach Alm, See und Aussicht wirkt sie fast gesammelt und still. Der Ort bringt eine andere Stimmung in die Tour, ohne sie zu unterbrechen. Er markiert gut den Übergang vom offenen oberen Bereich zurück in Richtung Tal.


Pfad durch den Wald

Der Pfad durch den Wald führt die Runde wieder in eine geschlossenere Landschaft. Nach den weiten Almflächen rücken Bäume, Schatten und Weg stärker in den Vordergrund. Dieser Wechsel tut der Tour gut, weil sie dadurch nicht nur oben offen bleibt. Der Rückweg bekommt einen eigenen Charakter.


Auerbach-Bach- und Wasserfallweg

Der Auerbach-Bach- und Wasserfallweg ist ein starker Rückwegabschnitt. Wasser, Wald und kleinere Geländemomente bringen Bewegung in den Schluss. Nach dem Sudelfeld-Plateau wirkt dieser Teil angenehm frisch. Er verhindert, dass der Abstieg nur noch Rückweg ist.


Auerbach Wasserfallweg

Der Wasserfallweg hält den unteren Schluss lebendig. Der Bach begleitet die Route und gibt dem Weg Richtung. Gerade nach einer längeren Runde ist das wichtig, weil die letzten Kilometer nicht leer wirken. Der Abschnitt passt gut zum Auftakt mit Wasserfall und Talcharakter.


Forellenbach

Am Forellenbach wird die Runde wieder ruhig. Nach Aufstieg, Plateau, Alm und Wasserfallweg braucht die Tour kein großes Finale mehr. Das Wasser schließt den Bogen zurück zum Anfang. So endet die Wanderung stimmig im Tal.

 

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