

Diese große Rundtour verbindet Geitau, Leitzach, Drachental, Hausham, Schliersee und Neuhaus zu einem abwechslungsreichen Radtag. Der Auftakt führt durch offene Wiesen mit Bergblick und vorbei an einem malerischen Bauernhaus, bevor die Strecke über Forststraße, Bachweg und Leitzachbrücken naturnäher wird.
Im Drachental bekommt die Tour ihren besonders schönen Wasser- und Waldabschnitt. Danach setzt der alte Förderturm in Hausham einen spannenden Kontrast, bevor es weiter Richtung Schliersee geht. Dort warten Insektenhotel, Rastplatz am See-Rundweg, Radweg und Seeufermomente. Brotzeit Hütte, Café Brunnhof, Glockenalm und der Rückweg mit Blick auf die Leitzach runden die Tour ab.
Die Runde beginnt in Geitau mit einem weiten, ruhigen Auftakt. Wiesen, Bergblick und offene Landschaft geben der Tour sofort Raum. Man kommt gut ins Fahren, ohne direkt in einen hektischen Abschnitt zu geraten. Das ist ein passender Beginn für eine längere Runde, die viele unterschiedliche Landschaftsbilder verbindet.
Der große Baum steht für den ersten ruhigen Blickmoment der Tour. Solche Punkte wirken nicht spektakulär, geben der Strecke aber Charakter. Man merkt früh, dass diese Runde nicht nur über einzelne Highlights funktioniert, sondern über die Summe ihrer Landschaftswechsel. Der Auftakt bleibt offen, freundlich und gut lesbar.
Das Bauernhaus bringt Voralpencharakter in die Strecke. Nach der ersten Weite bekommt die Runde hier einen ländlichen, regionalen Akzent. Der Punkt passt gut, weil er nicht künstlich wirkt, sondern einfach am Weg liegt. So entsteht der Eindruck einer Tour durch gewachsene Kulturlandschaft.
Mit der Forststraße verändert sich die Tour. Die Strecke wird naturnäher, ruhiger und führt spürbar Richtung Wasser. Der Abschnitt eignet sich gut, um gleichmäßig in die Runde hineinzufinden. Gleichzeitig bereitet er den Übergang zum Leitzach- und Drachentalbereich vor.
Der Waldweg am Bach bringt Schatten, Wasser und einen anderen Rhythmus. Nach den offenen Abschnitten wird die Tour hier dichter und kühler. Das Wasser am Weg nimmt Tempo aus der Strecke und macht den Abschnitt angenehm. Gerade auf einer längeren Runde ist dieser Wechsel sehr wertvoll.
Die Leitzachbrücke im Drachental ist einer der stärksten Naturpunkte dieser Tour. Hier wirken Wasser, Wald und Tal enger zusammen als in den offenen Passagen zuvor. Der Abschnitt eignet sich gut für einen kurzen Halt, weil man den Wechsel der Landschaft deutlich spürt. Das Drachental gibt der Runde einen eigenen, markanten Charakter.
Mit Brücke und Staudamm bleibt die Leitzach weiter präsent. Der Wegpunkt ergänzt den Drachentalabschnitt und macht ihn nicht zu einem einzelnen Moment, sondern zu einem ganzen Streckenteil. Wasser, Bauwerk und Talform geben der Tour hier Struktur. Der Abschnitt sollte deshalb im Text nicht übersprungen werden.
Nach dem Drachental wird die Strecke wieder gleichmäßiger. Zwischen Kalkgraben und Wörnsmühl kann man gut Strecke machen, ohne dass die Tour an Reiz verliert. Der Abschnitt verbindet die Naturpassagen mit dem späteren Kontrast in Hausham. Er ist weniger spektakulär, aber wichtig für den Fluss der Runde.
Der alte Förderturm in Hausham setzt einen deutlichen Kontrast zur Natur davor. Plötzlich taucht Industriegeschichte in einer Tour auf, die zuvor stark von Wasser, Wald und Wiesen geprägt war. Genau dieser Bruch macht den Wegpunkt interessant. Er gibt der Runde mehr Tiefe und verhindert, dass alles nur nach Landschaft klingt.
Am Schliersee wird die Tour wieder leichter und ausflugsnäher. Das Insektenhotel ist ein kleiner Entdeckerpunkt, der gut in den Seeabschnitt passt. Es ist kein großes Ziel, aber ein sympathischer Halt am Weg. Zusammen mit Rastplatz und Radweg bringt es eine familienfreundliche Note in den Mittelteil.
Der Rastplatz am See-Rundweg sitzt an einer guten Stelle. Nach den längeren Abschnitten über Leitzach, Drachental und Hausham passt eine Pause am Wasser besonders gut. Hier darf die Tour kurz aus dem Fahren herausgehen. Der Schliersee bringt Weite und Erholung in die Runde.
Der Radweg am Schliersee ist einer der angenehmsten Abschnitte der Tour. Nach Wald, Wasser und Hausham öffnet sich die Strecke wieder zum See. Man fährt leichter, schaut mehr und bekommt einen klassischen Schliersee-Moment. Dieser Teil gibt der großen Runde eine schöne Balance.
Die Brotzeit Hütte bringt einen passenden Pausenpunkt in die Tour. Auf einer längeren Runde ist so ein Halt wichtig, weil er den Tag strukturiert. Der Abschnitt darf ruhig als Gelegenheit beschrieben werden, bewusst Zeit aus der Strecke zu nehmen. Danach fährt sich der weitere Verlauf wieder entspannter.
Das Café Brunnhof setzt den Ausflugscharakter fort. Nach Naturabschnitten und Seeufer bekommt die Runde hier noch einmal einen klaren Ort für Pause und Einkehr. Der Punkt ersetzt in der aktuellen Fassung die unsicheren alten Bezüge zu anderen Einkehrzielen. Für die Website ist er als konkreter, verständlicher Stopp gut geeignet.
Zwischen Hammer und Neuhaus wird die Strecke wieder landschaftlicher. Nach den Pausenpunkten öffnet sich der Blick erneut, und die Runde bekommt mehr Raum. Dieser Abschnitt funktioniert als Übergang zurück in Richtung Geitau und Leitzachraum. Er hält die Tour offen, statt sie nach dem See abrupt enden zu lassen.
Die Glockenalm ist ein starker regionaler Wegpunkt im letzten Teil. Sie passt gut zur Erlebniswelt, weil sie die Runde wieder näher an die eigenen Standorte und die Ausflugslogik der Seite bindet. Nach Schliersee, Brunnhof und Neuhaus bringt sie noch einmal einen klaren Anker. Der Abschnitt kann ruhig als schöner Pausen- oder Orientierungspunkt erscheinen.
Der Königssee-Bodensee-Radweg gibt dem Rückweg Struktur. Er zeigt, dass die Runde nicht beliebig zurückführt, sondern auf einem bekannten Radwegabschnitt weiterläuft. Nach den vielen Einzelpunkten wirkt dieser Teil wieder verbindender. Die Tour kommt hier langsam in ihren Schlussrhythmus.
Die Bank mit Blick auf die Leitzach ist ein ruhiger letzter Moment. Nach 34 Kilometern und vielen Wechseln passt so ein kleiner Aussichtspunkt besser als ein künstliches Finale. Wasser und Blick holen den Anfang der Runde noch einmal zurück. Das macht den Abschluss stimmig.
Zum Schluss schließt sich die Runde wieder in Geitau. Nach offenen Wiesen, Leitzach, Drachental, Hausham, Schliersee, Neuhaus und Glockenalm wirkt der Rückweg vollständig. Die Tour endet nicht mit einem einzelnen Höhepunkt, sondern mit dem Gefühl eines großen, abwechslungsreichen Radbogens. Genau das sollte auf der Seite im Vordergrund stehen.

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