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Nationalpark Hohe Tauern

Von Tirol über Salzburg bis Kärnten erstreckt sich das größte Schutzgebiet der Alpen – Lebensraum für Steinadler, Murmeltiere und Steinböcke.
Entfernung: ca. 140 km – Fahrtzeit ca. 2 h 30 min (Zentrum Mittersill)
 

Vorzüge & Angebote im Überblick

  • Größter Nationalpark der Alpen mit beeindruckender Hochgebirgslandschaft
  • Heimat des Großglockners (3.798 m), des höchsten Bergs Österreichs
  • Vielfältige Tierwelt: Steinadler, Bartgeier, Murmeltiere, Steinböcke
  • Zahlreiche Themen- und Weitwanderwege, u. a. entlang von Gletschern und Wasserfällen
  • Ranger-geführte Exkursionen und Naturbeobachtungen
  • Nationalparkzentren mit interaktiven Ausstellungen (z. B. Mittersill)
  • Natur- & Umweltbildungsprogramme für Familien und Schulklassen
  • Barrierefreie Naturerlebnispfade und Aussichtspunkte
 

"Majestätische Gipfel, tosende Wasserfälle und wilde Natur: Der Nationalpark Hohe Tauern begeistert mit alpiner Ursprünglichkeit."

 

Der Nationalpark Hohe Tauern, das größte Schutzgebiet der Alpen, erstreckt sich über Teile Salzburgs, Tirols und Kärntens und umfasst eine beeindruckende Vielfalt an Höhenstufen, Landschaftsformen und Lebensräumen. Majestätische Dreitausender wie der Großglockner, Österreichs höchster Berg, prägen das Bild ebenso wie weite Gletscherfelder, tief eingeschnittene Täler und kraftvolle Wasserfälle. Diese ursprüngliche Gebirgswelt ist nicht nur ein Ort intensiver Naturerfahrung, sondern auch ein Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten, die hier ungestört ihren Lebensraum finden.


Der Nationalpark wurde geschaffen, um diese einzigartige alpine Natur langfristig zu bewahren und gleichzeitig Besucher*innen ein respektvolles Erleben der Landschaft zu ermöglichen. So trifft man in den höheren Lagen auf Tierarten wie Steinböcke, Bartgeier oder Murmeltiere, während in den Tälern farbenprächtige Almwiesen und klare Gebirgsbäche dominieren. Die Flora reicht von robusten Polsterpflanzen im Felsbereich bis zu artenreichen Feuchtgebieten, die eine große ökologische Bedeutung haben. Die unterschiedlichen Höhenstufen machen den Park zu einem lebendigen Laboratorium der Biodiversität und zu einem wertvollen Ort für Forschung und Umweltbildung.


Neben seiner ökologischen Bedeutung spielt der Nationalpark auch eine wichtige Rolle für den nachhaltigen Tourismus. Gut markierte Wanderwege, Besucherzentren und geführte Touren ermöglichen Naturerlebnisse, die Wissen vermitteln und gleichzeitig den Schutz der Landschaft respektieren. Im Winter wie im Sommer bietet die Region Möglichkeiten für sanfte Outdoor-Aktivitäten – von Gletscherwanderungen über Wildtierbeobachtung bis hin zu naturkundlichen Exkursionen. Die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden sorgt dafür, dass Naturschutz und regionale Wertschöpfung Hand in Hand gehen.


So vereint der Nationalpark Hohe Tauern den Schutz einer einzigartigen Alpenlandschaft mit einem verantwortungsvollen Naturerleben. Er lädt dazu ein, die Kraft der Berge zu spüren, sich von der Ruhe der Hochgebirgswelt tragen zu lassen und dabei ein tiefes Bewusstsein für die Bedeutung unberührter Natur zu entwickeln.

 

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